Bamberg

Ein kurzer Trip führe mich im September diesen Jahres nach Bamberg. Vieles hatte ich schon von Bamberg gehört, vor allem dass es unzählige Brauereien in der Nähe gibt, welche viele leckere Biere herstellen. U.a. hatte ich die Stadt als Ausflugsziel im Visier, jedoch kamen nicht genügend Teilnehmer zusammen.

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Schade, denn ich wurde nicht enttäuscht. Man findet viele denkmalgeschützte Gebäude vor und besonders der mittelalterliche Charme macht die Stadt zu etwas ganz Besonderem. Da ich nur wenige Stunden vor Ort war, mussten viele Bilder dem Zeitdruck weichen. Mein Rundgang startete am Maximiliansplatz mit seinem gleichnamigen Brunnen. Besonders das Rathaus nimmt dort den größten Platz ein. Vor Ort fallen auch die Verkaufsstände von Obst und Gemüse ins Auge.

 

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Erwähnenswert ist auch mein Halt beim katholischen Pfarramt St. Martin. „Gott sein Dank“ wurde kein Eintritt verlangt und einige sehenswerte Bilder konnten gesammelt werden. Vorbei an den Gerberhäusern verweilte ich einige Zeit entlang des Ludwig-Donau-Main-Kanals. Schnell über die Nonnenbrücke machte ich Halt an dem wunderschön angelegten Innenhof des Bamberger Tourismus-Büro´s. Vom Geyerswörthsteg aus hat man einen hindernisfreien Blick auf die obere Brücke, welche direkt mit dem Fachwerkmusem verbunden wurde. Wer historisches Porzellan und Tischkultur aus dem 18 Jahrhundert besichtigen möchte, findet hier den richtigen Platz dafür.

 

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Leider reichte nicht die Zeit, um den Dompatz zu besichtigen, jedoch angesteckt durch den kürzlichen Besuch in Italien, gönnte ich mir einen kurzen Blick auf das sogenannte „Klein Venedig“. Es handelt sich hier um einige dicht verbaute Fachwerkhäuser einer ehemaligen Fischersiedlung. Und so war ich am Ende meines Rundgangs angekommen und gönnte mir ein eiskaltes Landbier. Lecker. 

 

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